Informationen

NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU

 

Der Startschuss ist gefallen!

Ab dem 13. November 2009 läuft das Volksbegehren, und es braucht die Unterstützung von allen!

 

 

Zunächst sei an dieser Stelle die gute Homepage genannt:

www.volksbegehren-schulen.de

Auf jener Homepage erfahrt Ihr/erfahren Sie alles, was zum Verständnis und zum Argumentieren wichtig ist. Dort gibt es auch zahlreiche Materialien zum Herunterladen.

Deswegen erspare ich mir, die Infos und Materialien hier (in dieser Homepage) zusätzlich zu placieren. Nur so viel zu Schluss:

 

Bitte, alle mitmachen!


HTML clipboard

Unser nächstes Treffen findet statt am:

Do., 18. Februar 2010, um 20 Uhr, in Küsters Hof, Wunstorf.

Jeder Interessierte ist herzlich willkommen!



Stand der folgenden Info: Januar 2010


NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU

 

2000 Unterschriften allein in Wunstorf!

Landesweit zur Zeit erst zirka 16.000.

Die wunstorfer Aktivisten machen emsig weiter, denn Wunstorf will seinen Part mehr als nur soeben erreichen.


 

Stand: 25. Januar 2010


Hallo allseits,

 

 

1.    die ersten offiziellen Zahlen der gültigen Unterschriften, Stand: 15.01.10, sind daaaaaa (Auszug aus dem Bericht der Steuergruppe zum Volksbegehren):

 

 

„16.803 gültige Unterschriften

für das „Volksbegehren für gute Schulen“ sind bereits amtlich ausgezählt worden – diesen Stand vom 15. Januar hat Landeswahlleiter Volker Homuth jetzt den Initiatoren übermittelt. Mittlerweile ist diese Zahl allerdings schon wieder überholt: Am Dienstag wurden allein aus Wunstorf weitere 1.000 Unterschriften zur Prüfung an das zuständige Bürgerbüro übergeben (Nach meinen Informationen zählen die Initiatoren mittlerweile ca. 19.000 bis 20.000 Unterschriften).

Einzelne Initiatoren und Aktive des Volksbegehrens hatten auf eine noch höhere Zahl gehofft, der eiskalte und schneereiche Winter machte ihnen aber einen Strich durch die Rechnung. „In den vergangenen vier Wochen war es fast unmöglich, im Freien Unterschriften zu sammeln oder Info-Stände aufzubauen“, sagt Frank Uhrhammer, Initiator des Volksbegehrens aus Visselhövede. Viele Aktivitäten rund um das Volksbegehren für gute Schulen laufen nach der Weihnachtspause erst jetzt wieder an – in Planung sind neben zahlreichen dezentralen Aktionen im Land auch einige Großveranstaltungen wie etwa die „Woche des Volksbegehrens“ des SPD-Unterbezirks Hannover, die am kommenden Montag, 25. Januar, beginnt.

Noch bis zum 2. Juni dieses Jahres haben die Aktiven des Volksbegehrens jetzt Zeit, die erste große Hürde von 25.000 gültigen Unterschriften zu nehmen. „Das wird aber deutlich schneller gehen“, ist Frank Uhrhammer überzeugt. 25.000 gültige Unterschriften aus Niedersachsen sind die Voraussetzung für die im Volksabstimmungsgesetz vorgesehene sogenannte Zulässigkeitsprüfung des Volksbegehrens durch die Landesregierung; diese Prüfung muss nach Ablauf von sechs Monaten beantragt werden.

Im Hannoverschen Büro des Volksbegehrens für gute Schulen ist man zuversichtlich: Hier werden seit einigen Tagen schon wieder alle Hände gebraucht, um Anfragen zu beantworten, Unterschriftenbögen zu verschicken und die unterschriebenen Listen den einzelnen Meldeämtern im Land zuzuordnen.“

 

Ich hoffe, dass das Unterschriftendefizit (eigentlich hatte ich erwartet, dass wir die notwendigen 25.000 Unterschriften schon jetzt zusammen haben), wirklich mit dem schlechten Wetter zusammenhängt, ansonsten müssen wir noch viel intensiver Eltern/Schulen/Kitas in ganz Niedersachsen motivieren, sich an dem Volksbegehren zu beteiligen. Nächste Woche Donnerstag erfahre ich in der Plenums-Sitzung der Steuergruppe in Hannover mehr.

 

 

2.    Wir hier in Wunstorf sind jedenfalls super und wir basteln schon an den nächsten 1000 Unterschriften (die ersten 60 sind schon bei mir angekommen). Es ist eindeutig, dass viele Wunstorfer sehr unzufrieden mit der niedersächsischen Bildungspolitik sind. Ich bin mir sicher, dass dies auch in anderen Kommunen/Landkreisen/Städten in Niedersachsen so ist. Was dort fehlt, sind einfach VIELE engagierte Unterschriftensammler!!! Doch:

 

Wer sich nicht bewegt, bewegt nichts!!!

 

 

3.    Finanzielle Situation:

 

Der OV Bündnis 90/Die Grünen unterstützt uns mit einer Zuwendung in Höhe von 200,00 EUR. Vielen Dank, Albert und Meike!!!!

 

 

 

4.    Presseberichte:

 

Die aktuellen Presseberichte der letzten Woche übersende ich in der Anlage:

 

Ich möchte ganz besonders auf den Artikel „Aus dem Leben einer G8-Familie“ hinweisen, in dem über den Infotag und Vorträge zum Volksbegehren in Hannover am Sa., 06.02., und Mo., 08.02., hingewiesen wird.

 

 

5.  Interessanter Radiobeitrag:

 

http://www.radiojade.de/play.php?file=beitraege/mp3/volksbegehren.mp3

 

                 

Wir sind auf eure Mithilfe angewiesen und ich bitte euch nochmals gaaaaaanz doll: Bitte beteiligt euch als Helfer an den Unterschriftenständen und teilt mir mit, an welchen der o. g. Tagen ihr helfen könntet. Erst dann können wir entscheiden, an welchen Tagen bei Kappe und im Marktkauf die Sammlungen stattfinden können. Wir müssen den Marktleitern schnellstens mitteilen, an welchen Tagen wir unseren Unterschriftenstand aufbauen wollen.

 

Diese Chancen sollten wir uns auf gar keinen Fall entgehen lassen!!!

 

Gruß

Ralfina

 

 

Telefonisch erreichbar:

- dienstlich: werktags von 8.10 - 13.10 Uhr unter 0511 16969-31

- privat: werktags ab 19.00 Uhr unter 05033 3303

- per Handy: 0176 28742310



Stand: 18. Januar 2010


Hallo allseits,

 

es gibt wieder viel zu berichten (sorry, dass es soooo viel ist):

 

1.    Zunächst übersende ich euch aus aktuellem Anlass Presseartikel aus der HAZ, von denen zumindest der erste „auf den ersten Blick“ einen Hoffnungsschimmer aufkommen ließ: „Regierung Wulff geht auf die Gesamtschulen zu“. Der zweite Blick offenbarte jedoch ..... (oh Graus). Dazu hat die Pressesprecherin der Initiative Volksbegehren für gute Schulen in Hannover folgende Pressemitteilung herausgegeben:

 

Pressemitteilung

„Niemand sollte sich jetzt einlullen lassen“

Initiatoren des Volksbegehrens für gute Schulen sehen ihre

Befürchtungen bestätigt

Hannover, 15. Januar 2001. „Zu schön um wahr zu sein“ – das war der erste Gedanke, den

die Initiatoren des Volksbegehrens für gute Schulen am Freitagmorgen beim Aufschlagen der

Zeitung hatten. Und tatsächlich trifft dieser Gedanke den Sachverhalt genau: Der HAZ-Bericht

„Regierung Wulff geht auf die Gesamtschulen zu“ entpuppte sich schon im Laufe des

Tages als eine Art Nebelkerze.

„Die IGS umfasst die Schuljahrgänge 5 bis 12“ – so steht es schwarz auf weiß in dem jetzt

veröffentlichten Erlass des Kultusministeriums, der die Arbeit in den Gesamtschulen regelt.

Im Klartext bedeutet das, dass auch hier in Zukunft das Abitur nach zwölf Schuljahren

abgelegt wird – eine Wahlfreiheit der Schulen, wie in dem HAZ-Artikel behauptet, ist nicht

vorgesehen.

„Wir sind zwar enttäuscht, aber nicht überrascht“, sagt Andreas Henze, einer der Initiatoren

des Volksbegehrens. „Ministerpräsident Wulff und Kultusministerin Heister-Neumann haben

genau das getan, was wir befürchtet haben. Das ist für uns die Bestätigung, wie wichtig das

Volksbegehren ist – niemand sollte sich jetzt einlullen lassen.“

Im Jahrgang 10 wird nach der Maßgabe des neuen Erlasses an der IGS ebenso wie am

Gymnasium die Einführungsphase für die Gymnasiale Oberstufe geführt. Damit werden unter

anderem Auslandsschulbesuche – im Zuge der Europäisierung des Bildungswesens und des

Arbeitsmarktes immer wichtiger – unmöglich gemacht. Und wer in Zukunft das Abitur an

einer Gesamtschule nach 13 Jahren ablegen möchte, muss eine Klasse wiederholen: „Dass

wiederholt werden muss um die nötige Zeit bis zum Abitur zugestanden zu bekommen, ist

keine angemessene Lösung“, kritisiert Andreas Henze.

Auch die gefürchtete Differenzierung bereits in den unteren Klassenstufen der Gesamtschulen

findet sich in dem Erlass wieder: Bereits ab Jahrgang 7. müssen Schülerinnen und Schüler in

drei unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt werden – der Kerngedanke der

pädagogischen Arbeit an Gesamtschulen wird damit vollständig ausgehöhlt. „Das lange

gemeinsame Lernen, von dem alle Beteiligten nachgewiesenermaßen profitieren, wird es

nicht mehr geben“, kritisiert Initiator Henze. „Das unter strengen Bedingungen mögliche

Ausweichen auf eine innere Fachleistungsdifferenzierung ist da nur ein schwacher Trost.“

Das Volksbegehren für gute Schulen ist Mitte November 2009 an den Start gegangen, um die

Bildungsvoraussetzungen in Niedersachsen zu verbessern. Engagierte Eltern, Pädagogen und

Schülerinnen und Schüler wollen damit drei Ziele erreichen: Die Rückkehr zu einer

Regelschulzeit von 13 Jahren bis zum Abitur an Gymnasien und Gesamtschulen, die

erleichterte Neugründung von Gesamtschulen und den Erhalt der pädagogisch gut

ausgestatteten Vollen Halbtagsschulen.

Um das gesetzlich geregelte Volksbegehren zu einem Erfolg zu führen, sind genau 608.731

gültige Unterschriften erforderlich, die innerhalb eines Jahres gesammelt werden müssen.

 

 

2.    Und schon wieder haben wir 1.000 Unterschriften zusammen!!!! Aus Kolenfeld kamen z. B. 63 Unterschriften. Ein ganz besonderer Dank gilt den vielen fleißigen „Einzelsammlern“, die unermüdlich gesammelt haben. Eine Hölty-Mutter hat in der Arzt-Praxis ihres Mannes innerhalb von nur vier Wochen sage und schreibe 250 !!! Unterschriften gesammelt (Die Erfolgsquote lag bei ca. 95 %), aber auch „Kleinvieh macht Mist“ und so können wir - ca. zwei Wochen früher als von mir erwartet - die nächsten 1.000 Unterschriften einreichen.

 

3.    Finanzielle Situation:

 

Der Anfang ist gemacht: Wir haben eine Geldspende in bar i. H. v. 100,00 EUR erhalten, was mich riesig freut. Da wir vorrangig ein Banner benötigen (nachrangig müssen wir unsere Aktionsmittel - z. B. Flyer - natürlich auch irgendwann mal wieder auffüllen), bin ich für Ideen/Anregungen, wie wir dieses Geldpolster weiter anfüttern können, dankbar.

 

4.    Wir brauchen dringend noch Helfer für nachfolgende Aktionen:

 

a)    Unterschriftenstand vor dem Hölty anlässlich der Elternsprechtage am

 

Freitag, 05.02., 15.00 Uhr – 18.00 Uhr:

 

Als Helfer haben sich bisher gemeldet:

-       Ralf Schneider (wird im Hölty umherschwirren und Unterschriften sammeln)

-       Heike Frerichs (wird im Hölty umherschwirren und Unterschriften sammeln)

 

Für den Unterschriftenstand vor dem Hölty:

-       Susanne Behr (?)

-       Frank Niesel

 

Samtstag, 06.02., 9.30 Uhr – 12.00 Uhr:

 

Als Helfer haben sich bisher gemeldet:

-       Ralf Schneider (wird im Hölty umherschwirren und Unterschriften sammeln) ?

 

Für den Unterschriftenstand vor dem Hölty:

-       Dirk Scheibe (?)

-       Gerd Gräber

 

Die Erlaubnis der Schulleiterin, vor dem Hölty einen Unterschriftenstand zu organisieren, liegt vor. Auch die Unterschriftensammler, die im Schulgebäude auf Unterschriftenjagd gehen, müssen NICHT mit einem Hausverbot rechnen. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Ralf Schneider, ohne ihn wäre dieser „Kompromiss“ nicht zustande gekommen.

 

 

b)    wahrscheinlich Unterschriftenstand im vor dem Neukauf (Kappe, gegenüber Hölty), endgültige Abklärung übernimmt Katrin Mudroch-Störmer:

 

-       am Samstag, 13.02.

oder

-       Samstag, 20.02.,

jeweils ab 10.00 Uhr (Ablösung im 2-Stunden-Rhythmus, sofern wir genügend Helfer haben).

 

                  Vielen Dank, Katrin, für dein „Kontaktknüpfen“.

 

 

c)    Unterschriftenstand im Marktkauf am:

-       am Samstag, 27.02.

oder

-       Samstag, 13.03.,

jeweils ab 10.00 Uhr (Ablösung im 2-Stunden-Rhythmus, sofern wir genügend Helfer haben).

 

                  Frank Niesel klärt mit dem Marktleiter, ob beide Termine i. O.

 

                  Vielen Dank, Frank, für dein „Kontaktknüpfen“.

 

 

Ich bitte euch wirklich gaaaaaanz doll: Bitte beteiligt euch als Helfer an den Unterschriftenständen und teilt mir mit, an welchen der o. g. Tagen ihr helfen könntet. Erst dann können wir entscheiden, an welchen Tagen bei Kappe und im Marktkauf die Sammlungen stattfinden können.

 

 

5.    Weitere Aktionsvorschläge:

a)    Beteiligung am Schützenfestumzug in Wunstorf, 04.06.-06.06., Veranstalter: Stadt Wunstorf, Kontakt über Susanne de Riese, Tel.: 05031/101-237, E-Mail: Susanne.deRiese@wunstorf.de , Veranstaltungsort: Schützenplatz Wunstorf

 

----- Ralfina stellt den Kontakt her ------

 

 

b)    Autoschau, verkaufsoffener Sonntag, Sa.12.06.2010 – So., 13.06.2010, Veranstalter: Werbegemeinschaft Wunstorf, Vors. Uwe Elsner, Tel: 05031/91 36 36, Veranstaltungsort: Fußgängerzone Wunstorf,

 

----- Ralfina stellt den Kontakt her ------

 

 

c)    Infostand anlässlich der Sportler-Ehrung am 20.06.2010 in der Hölty-Sporthalle III, Verantwortliche: Sportring Wunstorf e. V., Vors.: Uwe Laugisch, Tel.: 05031/14 96 1,

----- Frank Niesel stellt den Kontakt her ------

 

 

d)    Flohmärkte in Schulen nutzen

(Bitte stellt Kontakte zu den Verantwortlichen her, sobald euch Termine bekannt werden)

 

Ab hier wieder unser Gesamtschulthema!


NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU • NEU

Stand: 29. Januar 2010

 

IGS-Wunstorf ...

noch ist die schriftliche Genehmigung nicht eingetroffen, doch die mündliche Zusage ist da.

... und ebenso die Homepage der IGS, auf der sich jeder über den gegenwärtigen Stand informieren kann.

www.igs-wunstorf.de

 

HURRA!

Die erste Etappe ist erreicht!

 

Die Elternbefragung ist abgeschlossen und das Resultat ist überwältigend!

 

Etwa 200 Elternstimmen pro abgefragtem Jahrgang sprechen sich für eine IGS aus.

 

Selbst bei einer angenommenen Rückläufigkeit der Schülerzahlen von -35% ist die vom Gesetz verlangte Mindestgröße aller Jahrgänge auch nachhaltig gewährleistet.

 

Wenn nun der Antrag des Schulträgers an die Landesschulbehörde rechtzeitig gestellt wird, kommt es bald zur Bildung einer Planungsgruppe, damit die IGS im Schuljahr 2010/2011 an den Start gehen kann. 

Schließlich müssen im nächsten Schuljahr auch noch genügend Eltern ihre Kinder dort anmelden, damit die IGS in Wunstorf auch tatsächlich starten kann.

Aber zunächst einmal wollen wir uns alle richtig freuen, dass der erste große Schritt nun endlich getan ist.  

 

Wunstorf, 25. August 2009

 

Hier noch ein paar Zeilen zur AUSWERTUNG der Elternbefragung:

 

Es wurden von 1704 möglichen Elternstimmen 1364 abgegeben. Davon stimmten für eine IGS 965.

Das macht eine Beteiligung von 80% und davon etwa 71% für eine IGS.

Eindeutiger geht es kaum.

Auffällig sind die Stimmenverhältnisse bei den Eltern der Zweitklässler, die mit 95% der abgegebenen Stimmen das Highlight pro IGS darstellen. Das entspricht einer Anwahl von 299 Plätzen, das wiederum einem 10-zügigem Jahrgang. Jedenfalls wurde die Mindestzahl von 130 (135) Stimmen pro Jahrgang in allen Jahrgängen weit überschritten.

Sensationell!

 

Wunstorf, 26. August 2009

 

 

 


NEU (August 2009)

Es ist viel passiert in den letzten Wochen:

Die Elternbefragung ist durch und läuft ab dem 10. August bis zum 24. August 2009. (Die Frist für die Rückgabe der Fragebögen wurde um 4 Tage verlängert.)

Wegen des dennoch zu kleinen Zeitfensters wird der StER lediglich einer von geplanten zwei Infoabenden stattfinden

1. 13.08.2009 Infoabend „IGS in Wunstorf” von der Stadtverwaltung mit Herrn Bade (MK), Ort und Zeit stehen noch nicht fest.

2. 17.08.2009 Infoabend „Wie eine IGS funktioniert?” mit mehreren Referenten (als öffentliche StER-Sitzung), 20 Uhr in der Abtei, Wasserzucht 1, Wunstorf

3. 18.08.2009 Infoabend der GIW (in der ASS), 20 Uhr


Wer sich vorab selber Infos aneignen möchte, für den unsere überarbeitete Präsentation „IGS für Wunstorf” sowie Bildungssysteme in Europa (zum Vergleich)


NACHTRAG:


Hetz-Ketz-Veranstaltung der CDU


In der Tat war jene Veranstaltung eine reine Polit-Show. Lediglich Herr Eberhardt machte seine Aufwartung mit Daten und Fakten, über die sich diskutieren ließ.




Infoabend mit Bernd Siegel

„Warum eine IGS (in Wunstorf)?”


Dieser Infoabend ging vielen unter die Haut und machte deutlich, dass es in unserem Lande ohne Gesamtschulen nicht mehr geht und stellte auf beeindruckende und überzeugende Weise das „gliedrige System” in Frage.




Demonstrationen im ganzen Land –

auch in LUTHE!


Die Demo war gut besucht, unsere Kultusministerin opferte sogar 5 Minuten für unser Anliegen, es gab einen Austausch von Argumenten, doch keine Aufeinanderzu-Bewegung. Aber das war auch nicht zu erwarten. Dennoch – auch für die Zukunft gilt das – Präsenz zeigen ist wichtig. Präsenz schafft öffentlichen Druck, und dieser kann Veränderungen bewirken.

Also – niemals verzagen! Stets etwas sagen! Gedanken sind frei! Mit Präsenz sind wir dabei!




ab 2009


Januar 2009: Die GIW (in einger Zusammenarbeit mit demStER) beabsichtigt, mit einer Präsentation eine Vortragsreihe in den Grundschulen zu starten.

Deshalbsollte in Grundschulen und Kitas diese Absicht bekannt werden. Die GIW hat sich inzwischen an die Grundschulen gewandt und ihnen das Angebotofferiert.

Unser Vorschlag wäre, dass Sie als „Elternvertreterin und/oderElternvertreter” dieses Vorhaben in den entsprechenden Gremien (Klassen, SER,SV und Schulvorstand) ansprechen. Beispielsweise könnte eine öffentlicheSER-Sitzung einzig zu diesem Thema stattfinden. 2-3 Vortragende der GIW würdenmit einer Power-Point-Präsentation ihre Aufwartung machen und allgemein sowieim Besonderen informieren und für Fragen zu Verfügung stehen. Die Einbindungder kooperierenden Kitas wäre hierbei schon wichtig, denn die Klientel füreine IGS sitzt in den Reihen der Grundschulen und der Kitas.


28.03.2009:Inzwischen waren wir schon in einigen Grundschulen und haben dort vor einzelnenKlassen, dem SER und einmal als öffentliche SER-Sitzung vor vielen Elternvorgetragen. Die Präsentation ist jetzt komplettiert und als ZIP-Datei herunterladbar.

Auf unserem letzten Treffen wurde der 2. Teil der Präsentationvorgestellt (vor leider nur wenigen Besuchern), dabei hatten wir alles so nettdekoriert (siehe Foto).


Momentanbrennt es in Niedersachsens Schullandschaft. Es hagelt mächtig Widerstand ausallen Elternecken und Verbänden. Wenn Sie sich unserer Petition anschließenmöchten, wir würden uns freuen, einfach ausdrucken, ausfüllen, weg schicken,fertig. Es gab ebenso einen Offenen Brief an unseren Stadtrat. Außerdem planenwir eine Demonstration in Luthe am 19. April 2009, ab14 Uhr, wenn Frau Heister-Neumann der Luther CDU-Veranstaltung ihrenBesuch abstatten wird. Auch hierzu gibt es einen Handzettel, damit Sie wissen,um was genau es geht bei dieser Demo.

Bitte beachtet die aktuelle Termin-Änderung! Von 11 auf 14 Uhr!



Unser Handzettel – Termin-Änderung beachten!
Interessierter „junger Leser” mit Eltern an unserem Info-Stand
Plakat_Lernmittel

TERMINE

Demonstrationen für eine bessere Bildungspolitik in Niedersachsen!

SONNTAG, 19. April 2009
in LUTHE
Bürgermeister-Ohlendorf-Weg (Schützenhaus)
von 11-14 Uhr


getragen von der GEW, dem StER und der GIW
Hauptthema: Allgemeiner Bildungsnotstand und IGS-Kaputtmache

SAMSTAG, den 9. Mai 2009
in HANNOVER
12-15 Uhr
am KRÖPKE wird gestartet


getragen von Kreis- und Stadtelternräten, dem LER und dem LSR (Landesschülerrat), zahlreichen IGSn, dem Gesamtschulverband, der GEW ...
Hauptthema: I8-Abitur und Zerstörung der IGS-Form